Was ist Inkrementalität im Affiliate-Marketing?

Inkrementalität beschreibt, inwieweit Affiliate-Verkäufe wirklich zusätzlich sind: Transaktionen, die ohne den Publisher nicht über einen anderen Kanal stattgefunden hätten.

Von
DIKKE KASSA Redaktion
European Affiliate Team
Thema
Glossar
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2 Min. Lesezeit

Warum dieser Begriff so wichtig ist

Nicht jeder zugeschriebene Verkauf ist zusätzlicher Umsatz. Kommt ein Kunde, der ohnehin gekauft hätte, über eine Gutscheinseite, zahlst du Provision für Umsatz, den du schon hattest.

Inkrementalität bestimmt also den wahren Wert deines Programms: nicht was gemessen wird, sondern was sonst nicht entstanden wäre.

Welche Publisher sind oft am inkrementellsten?

Content-Partner und Vergleichsportale, die deine Marke neuen Zielgruppen vorstellen, schneiden in der Regel hoch ab. Sie schaffen Nachfrage, die es sonst nicht gäbe.

Parteien nahe am Checkout, wie Gutscheinseiten, sind häufiger teilweise kannibalistisch. Das muss nicht falsch sein, aber du willst es wissen.

Wie testet man Inkrementalität?

Die sauberste Methode ist ein Holdout-Test: Pausiere einen Publisher-Typ in einem Markt und prüfe, ob der Gesamtumsatz sinkt oder nur in andere Kanäle wandert.

Analysiere außerdem Neukunden versus Bestandskunden pro Partner und die Überschneidung mit deinem eigenen Markensuchtraffic.

Was machst du mit dem Ergebnis?

Verschiebe Provision zu Partnern, die nachweisbar neue Kunden bringen, und passe die Konditionen bei Partnern an, die vor allem bestehende Nachfrage ernten.

DIKKE KASSA berichtet pro Markt, welche Partner inkrementelles Volumen liefern, damit dein Provisionsbudget dorthin fließt, wo es wirklich Wachstum kauft.

Häufige Fragen

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