Was ist die Cookielaufzeit (Tracking-Window)?

Die Cookielaufzeit, auch Tracking-Window genannt, ist der Zeitraum nach einem Klick, in dem ein Publisher noch Provision erhält, wenn der Besucher später doch noch kauft.

Von
DIKKE KASSA Redaktion
European Affiliate Team
Thema
Glossar
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2 Min. Lesezeit

Wie funktioniert die Cookielaufzeit?

Klickt jemand auf einen Affiliate-Link, wird die Verweisung gespeichert. Kauft die Person innerhalb der vereinbarten Laufzeit, erhält der Publisher die Provision, auch wenn der Kauf Tage später erfolgt.

Läuft das Fenster ab, bevor gekauft wird, verfällt die Zuordnung und der Publisher erhält keine Provision.

Welche Laufzeiten sind üblich?

Dreißig Tage sind ein verbreiteter Standard. Impulsive, günstigere Produkte wählen manchmal 7 bis 14 Tage, während teure oder komplexe Käufe eher 60 bis 90 Tage nutzen.

Die richtige Dauer hängt davon ab, wie lange deine Kunden im Schnitt für die Entscheidung brauchen. Miss das in deinen eigenen Daten, bevor du eine Frist wählst.

Warum Publisher darauf achten

Für Publisher ist die Cookielaufzeit ein wichtiger Teil ihres Verdienstes. Eine hohe Provision mit einem Tag Laufzeit kann weniger einbringen als eine niedrigere Provision mit dreißig Tagen.

Vergleiche Programme daher immer auf die Kombination aus Provision, Cookielaufzeit und Conversion-Rate — nie auf eine einzelne Zahl.

Einfluss von Cookielosem Tracking

Browser blockieren zunehmend Third-Party-Cookies. Moderne Programme nutzen daher First-Party- und Server-Side-Tracking, um das Fenster verlässlich zu halten.

DIKKE KASSA prüft pro Markt, ob das Tracking-Setup das vereinbarte Fenster wirklich abdeckt, damit Publisher bekommen, was ihnen zusteht.

Häufige Fragen

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