Wie funktioniert Cashback genau?
Der Verbraucher kauft über eine Cashback-Seite oder -App in deinem Shop ein. Die Plattform erhält die Affiliate-Provision und zahlt einen Teil davon, etwa die Hälfte, an den Kunden aus.
Für den Verbraucher fühlt es sich wie ein nachträglicher Rabatt an; für den Advertiser ist es schlicht eine Affiliate-Transaktion mit Provision.
Warum Verbraucher es nutzen
Cashback-Plattformen haben große, loyale Communities preisbewusster Käufer. Für viele ist es eine feste Gewohnheit, vor jedem Kauf erst die Plattform zu prüfen.
Damit bieten sie Advertisern Zugang zu einem Publikum, das aktiv vergleicht und kaufbereit ist.
Was bedeutet das für deine Marke?
Cashback liefert Volumen und wirkt stark auf dem letzten Schritt der Customer Journey. Es kann die Conversion bei Kunden heben, die sonst zur Konkurrenz gegangen wären.
Zugleich gibt es Kannibalisierungsrisiko: Kunden, die ohnehin gekauft hätten, nehmen über Cashback trotzdem Provision mit. Miss daher, was wirklich zusätzlich hereinkommt.
Wie behältst du die Kontrolle?
Biete Cashback-Partnern eine eigene Provisionsstaffel, meist niedriger als für Content-Partner, und triff klare Absprachen darüber, welche Aktionen sie bewerben dürfen.
Kombiniere Cashback mit Content- und Vergleichspartnern, damit dein Programm nicht vollständig auf Preis setzt.
Häufige Fragen
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