Flat Fee vs Performance Fee: Welches Agenturmodell ist fairer?

Eine Flat Fee ist ein fester Monatsbetrag, eine Performance Fee ein Prozentsatz vom realisierten Umsatz. Der Unterschied entscheidet, ob Sie Aufwand oder Ergebnis bezahlen.

Von
DIKKE KASSA Redaktion
European Affiliate Team
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Vergleiche
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2 Min. Lesezeit

Fazit

Am besten funktioniert die Kombination: eine feste Gebühr für die operative Arbeit plus ein kleiner Prozentsatz, der die Interessen angleicht. Rein flat belohnt Stillstand, rein performance belohnt kurzfristiges Ernten.

Vorteile und Risiken der Flat Fee

Eine feste Gebühr ist planbar, einfach zu budgetieren und macht die Agentur unabhängig von Umsatzspitzen. Sie wissen genau, was ein Land monatlich kostet.

Risiko: Ohne Ergebnisbezug fehlt der finanzielle Anreiz, das Programm zu vergrößern.

Vorteile und Risiken der Performance Fee

Ein Prozentsatz vom Umsatz verlagert das Risiko zur Agentur: kein Umsatz, keine Gebühr. Das wirkt fair und hält den Fokus auf Wachstum.

Risiko: Eine rein umsatzbezahlte Agentur stützt sich leicht auf Cashback- und Gutscheinpartner, die vorhandene Verkäufe beanspruchen.

Warum ein Hybridmodell gewinnt

Eine Basisgebühr schafft Raum für Arbeit, die später zahlt: Publisher-Rekrutierung, Feed-Optimierung, der Start eines neuen Marktes.

Die Performance-Komponente lässt die Agentur mit Ihrem Ergebnis wachsen. DIKKE KASSA nutzt deshalb 299 € pro Land und Monat plus 3 % vom realisierten Affiliate-Umsatz.

Worauf im Vertrag achten?

Prüfen Sie die Bemessungsgrundlage: brutto oder nach Retouren und stornierten Bestellungen. Rechnen Sie immer auf validierten Umsatz.

Halten Sie zudem fest, was pro Land enthalten ist, welche Kündigungsfrist gilt und wem Accounts und Daten beim Wechsel gehören.

Häufige Fragen

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