Affiliate-Management inhouse vs Outsourcing

Inhouse bringt Kontrolle und Produktwissen, Outsourcing bringt bestehende Publisherbeziehungen und mehrere Märkte gleichzeitig. Die Wahl hängt von der Zahl der Länder ab.

Von
DIKKE KASSA Redaktion
European Affiliate Team
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2 Min. Lesezeit

Fazit

Ein Markt mit stabilem Partnerbestand läuft inhouse gut. Wer in mehreren europäischen Ländern wachsen will, fährt mit Outsourcing fast immer schneller und günstiger als mit lokalen Teams.

Die echten Kosten von Inhouse

Ein Affiliate-Manager kostet inklusive Lohnnebenkosten schnell über sechstausend Euro im Monat, dazu Netzwerkkosten, Tools und Einarbeitung.

Bei einem Manager für fünf Länder kommt ein Sprachproblem dazu: Publisher in Frankreich und Deutschland reagieren deutlich besser in ihrer eigenen Sprache.

Was Outsourcing bringt

Eine Agentur bringt bestehende Beziehungen zu den relevanten Partnern jedes Marktes mit, dazu Benchmarks zu Provisionsniveaus je Kategorie.

Vor allem kaufen Sie Zeit: Ein Programm, das Monate gebraucht hätte, läuft in Wochen.

Was inhouse bleiben sollte

Markenregeln, Margen, Rabattpolitik und Partnerfreigaben bleiben bei Ihnen. Eine Agentur arbeitet innerhalb dieser Leitplanken.

Halten Sie auch die Netzwerk- und Analytics-Zugänge auf Ihren Namen.

Das Hybridmodell

Viele Marken behalten eine interne Verantwortung für die Strategie und geben tägliche Rekrutierung und Optimierung je Land ab.

Das verbindet Produktwissen mit lokaler Umsetzung, ohne pro Markt ein Vollzeitgehalt zu zahlen.

Häufige Fragen

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