Fazit
Nehmen Sie das Netzwerk für Tracking, Verträge und Auszahlungen. Nehmen Sie die Agentur für Strategie, Publisher-Rekrutierung und Optimierung. Wer nur ein Netzwerk bucht, bezahlt oft ein Programm, das stillsteht.
Was ein Netzwerk leistet und was nicht
Ein Netzwerk erfasst Klicks und Verkäufe, wickelt Provisionen ab und gibt Publishern einen Ort, Ihr Programm zu finden. Das ist Infrastruktur, kein Wachstum.
Was es nicht tut: Partner aktiv ansprechen, Provisionsmodelle je Publishertyp entwickeln, Kampagnen planen oder Platzierungen verhandeln.
Was eine Agentur leistet und was nicht
Eine Agentur wählt je Land das passende Netzwerk, rekrutiert und aktiviert Publisher, setzt Provisionen fest, prüft Trafficqualität und berichtet über inkrementellen Umsatz.
Eine Agentur ersetzt das Tracking nicht. Sie arbeitet auf dem Netzwerk oder auf Ihrer eigenen Software auf.
Kosten im Vergleich
Netzwerke berechnen meist eine Setup-Gebühr, eine Monatsgebühr und einen Override von 20 bis 30 Prozent auf ausgezahlte Provisionen. Diese Kosten wachsen mit dem Volumen.
DIKKE KASSA arbeitet mit 299 € pro Land und Monat plus 3 % Performance Fee auf den realisierten Affiliate-Umsatz. Die Managementkosten stehen vorab fest, der Rest folgt dem Ergebnis.
Wann reicht ein Netzwerk allein?
Bei einem Markt, einem kleinen Partnerbestand und einer Vollzeitkraft im Haus geht es ohne Agentur. Sobald mehrere Länder gleichzeitig starten, trägt das nicht mehr.
Dominante Netzwerke, Provisionsniveaus und Publishertypen unterscheiden sich je Land. Genau diese Arbeit macht eine Agentur skalierbar.