Tracking installieren
Platziere das Conversion-Tag auf der Bestellbestätigungsseite und übergib Order-ID, Nettowarenwert, Währung und Gutscheincode. Dedupliziere über die Order-ID, damit ein Reload nicht doppelt zählt.
Besser noch: ein Webhook beim Statuswechsel auf „completed“. Dann misst du echte Verkäufe statt abgebrochener Zahlungen.
Caching und Plugins
Caching-Plugins können dein Trackingskript entfernen oder eine alte Version ausliefern. Nimm die Dankeseite vom Caching aus.
Achte auf Konflikte mit Consent-Plugins: Fällt das Affiliate-Tag unter Marketing und der Besucher lehnt ab, verlierst du die Messung. Wähle eine Kategorie, die zu deiner Rechtsberatung und deinem Trackingmodell passt.
Provisionsbasis festlegen
Entscheide, ob du auf Zwischensumme ohne MwSt. und Versand misst. In WooCommerce ist das meist eine Einstellung oder eine kleine Anpassung im Conversion-Code.
Verbinde den Retourenprozess: Eine Rückerstattung sollte die Transaktion im Affiliate-System automatisch stornieren.
Feeds und Inhalte
Erzeuge einen Produktfeed per Plugin und halte Preis und Bestand synchron. Ergänze Deeplinks, damit Publisher direkt aufs Produkt verlinken können.
Für Content-Partner sind freigestellte Produktbilder, kurze USPs und aktuelle Bewertungen meist wertvoller als Bannerformate.
Wartung
WooCommerce-Updates und Theme-Änderungen können Tracking brechen. Plane monatlich eine Testbestellung und überwache plötzliche Einbrüche.
Protokolliere Abweichungen: Ein Tag ohne Conversions ist fast immer ein technisches Problem.