Recherche
Beginne bei Suchergebnissen, Communities und Creators rund um deine Kategorie. Schau, wo Wettbewerber bereits sichtbar sind und wer regelmäßig Inhalte für deine Zielgruppe produziert.
Erstelle je Markt eine Liste: Vergleichsportale, Content-Seiten, Cashback- und Gutscheinplattformen, Newsletter und Creators. Notiere, womit sie Geld verdienen und was sie brauchen.
Partner segmentieren
Content-Partner erzeugen Nachfrage, Vergleichsportale greifen Kaufabsicht ab, Cashback und Gutscheine sitzen direkt am Checkout. Das ist nicht dieselbe Leistung und rechtfertigt nicht denselben Satz.
Ein gesundes Programm hat einen Mix. Wer nur auf Gutscheinseiten setzt, kauft Umsatz, den er ohnehin gehabt hätte.
Ansprache, die funktioniert
Eine generische Mail mit „wir haben ein Affiliate-Programm“ funktioniert nicht. Nenne, warum ihr Publikum passt, wie hoch die Provision ist, wie der Shop konvertiert und welche Inhalte du lieferst.
Sprich in der Sprache des Marktes an. In Deutschland und Frankreich ist eine englische Mail oft schon Grund, nicht zu antworten.
Aktivierung schlägt Anmeldungen
Eine Anmeldung ist kein Umsatz. Partner brauchen klare Informationen zu Provision, Content, Kampagnen und Chancen, plus einen Grund, dich dem Wettbewerb vorzuziehen.
Etabliere einen Rhythmus: Willkommensmail, Produktdaten, Saisonkampagnen, temporäre Provisionserhöhungen und persönlicher Kontakt zu deinen Top-Ten-Partnern.
Wert messen
Schau über den Umsatz pro Partner hinaus: Neukunden, Retourenquote, Warenkorbwert und Position in der Customer Journey zeigen, ob ein Partner inkrementell ist.
Trenne dich von Partnern, die nur auf deinen Markennamen bieten, und investiere in jene, die Nachfrage schaffen.