Schritt 1: Technik und Tracking
Wählen Sie Software oder Netzwerk, setzen Sie das Tracking und testen Sie jeden Schritt vom Klick bis zur bestätigten Bestellung. Prüfen Sie, ob Retouren und Stornos automatisch verrechnet werden, sonst zahlen Sie Provision auf Umsatz, der nie ankommt.
Sorgen Sie dafür, dass Consent-Lösung und Tracking zusammenspielen. Ohne gültige Einwilligung fehlen Conversions und Publisher gehen zu Unrecht leer aus.
Schritt 2: Bedingungen und Provision
Halten Sie fest, was erlaubt ist: Markenbidding, Gutscheincodes, E-Mail-Traffic, Cashback- und Couponseiten. Klare Regeln vorab verhindern Diskussionen danach.
Legen Sie die Provision aus Ihrer Marge fest, nicht aus dem Wettbewerb. Arbeiten Sie ggf. mit Basissatz plus höherem Satz für Neukunden oder bestimmte Kategorien.
Schritt 3: Angebot für Publisher
Publisher wählen Programme, die leicht zu bewerben sind. Liefern Sie einen aktuellen Produktfeed, Deeplinks, gute Bilder und klare Angaben zu Lieferzeit und Retouren.
Schreiben Sie eine kurze Programmseite, die erklärt, warum Ihr Shop konvertiert: Bestellwert, Zielgruppe, Saisonspitzen und Provision.
Schritt 4: die ersten Partner
Starten Sie mit zehn bis zwanzig relevanten Publishern statt mit einem Massenmailing. Persönlicher Kontakt mit konkretem Angebot bringt deutlich mehr als eine Netzwerkeinladung.
Planen Sie sofort die erste Aktion: ein Content-Test, eine Saisonaktion oder ein exklusiver Code. Wer binnen dreißig Tagen Umsatz sieht, bleibt aktiv.