Affiliate Marketing mit Shopify richtig aufsetzen

Shopify lässt sich leicht an Affiliate Software anbinden, doch die Stolpersteine liegen bei Tracking, Gutscheincodes und mehreren Währungen.

Von
DIKKE KASSA Redaktion
European Affiliate Team
Thema
Shopify
Lesezeit
2 Min. Lesezeit

Anbinden

Die meisten Plattformen bieten eine Shopify-App oder ein Pixel über die Checkout-Einstellungen. Teste immer mit einer echten Bestellung, ob Warenwert und Währung korrekt ankommen.

Nutze wenn möglich die serverseitige oder Webhook-Anbindung: sie ist stabiler als ein Skript, das Browsereinstellungen blockieren können.

Gutscheincodes und Checkout-Apps

Rabattcodes und Upsell-Apps verursachen die meisten Messfehler: Sie ändern die Bestellsumme nach dem Tracking oder überschreiben die Attribution.

Lege fest, ob Provision auf den gezahlten Warenwert ohne Rabatt, MwSt. und Versand gilt — und schreib es in die Programmbedingungen.

Mehrere Währungen und Märkte

Shopify Markets zeigt Preise in lokaler Währung. Deine Affiliate Software muss in eine Reporting-Währung umrechnen, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.

Prüfe je Markt, ob die richtige Landingpage getrackt wird und die Domain- oder Ordnerstruktur das Cookie nicht bricht.

Produktfeed

Publisher arbeiten am liebsten mit einem Feed: Titel, Preis, Bestand, Bild, Kategorie und Deeplink. Ein frischer Feed bringt mehr Platzierungen als das schönste Banner.

Aktualisiere mindestens täglich und halte den Bestandsstatus aktuell; ausverkaufte Produkte in Vergleichsportalen kosten Vertrauen.

Vor dem Start testen

Mache je Markt eine Testbestellung, mit und ohne Gutscheincode, mobil und auf dem Desktop. Der Verkauf muss binnen Minuten im Dashboard stehen.

Teste auch eine Retoure: Sie muss als abgelehnte Transaktion erscheinen, damit du keine Provision auf Rücksendungen zahlst.

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